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19.09.2016 15:37

Herbstfest Niederstetten: Traditionelle Bierprobe im „Höfle“ der Vorbachtalstadt

Festbier mit dezenter Malznote

Gruppenbild beim Anstoßen zur Bierprobe

Niederstetten. Wenn am Freitag, 23. September, das Herbstfest Niederstetten seine Pforten öffnet, wird der Bürgermeister im Festzelt das erste Fass Bier anstechen. Ein Fassanstich im kleinen Kreis wurde nun bereits vollzogen. Denn die Stadt Niederstetten und die Herbsthäuser Brauerei hatten auch heuer zur zünftigen Bierprobe ins „Höfle“ hinterm Rathaus aufgerufen.

Bei der dritten Auflage im romantischen Ambiente zwischen Rathaus und Schimmelturm begrüßte Bürgermeister Rüdiger Zibold die Tester. Besondere Grüße des Stadtoberhaupts gingen an die langjährigen Partner in Sachen „Durst und Genuss“, Christian und Klaus Wunderlich von der Herbsthäuser Brauerei, und Festwirt Roland Rachinger, an Festplatzorganisator Klaus Zöllner und an Sandra Neckermann, „Macherin“ dieses alljährlichen Niederstettener Events.
In seinen Grußworten unterstrich Rüdiger Zibold die immense Bedeutung des Herbstfestes, das weit über die Stadt hinaus wirke. Deshalb sei für die Steidemer „nach dem Herbstfest bereits wieder vor dem Herbstfest“.
Der Schultes informierte über das Festprogramm, das gespickt ist mit Highlights wie den Herbstfestlauf mit veränderter Streckenführung, den großen Festumzug unter dem Thema „Gestern – Heute – Morgen“, die Vorführung der DRK-Rettungshundestaffel, die zahlreichen Musikformationen, den Tag der Familie am Montag, das abschließende Feuerwerk und den Winzertanz bei Nacht, um einen ganz kleinen Ausschnitt zu nennen, aus dem reichhaltigen Angebot das den Gästen in der Stadt selbst und auf dem Festplatz geboten wird.
Klar, dass auch wieder die Freunde aus der französischen Partnerstadt mit ihrem Weindorf vertreten sind. So wird es am Samstagabend rund um den „Le-Plessis-Bouchard-Platz“ wieder heißen „Bon appetit“ und „A votre sante“. Ein Lob des Bürgermeister ging an seine Mitbürger, an die Gewerbetreibenden und an alle, die in irgendeiner Weise mitarbeiteten und sich engagierten für das Herbstfest.
Eine der wichtigsten Nachrichten für die Liebhaber der Herbsthäuser Produkte kam bei der Bierprobe zweifellos vom Juniorchef der Herbsthäuser Brauerei, Christian Wunderlich. „Frisch, spritzig, fein schäumend mit einer dezenten Malznote versehen“ werde es sein, das Festbier. Das aktuelle, mit 13 Prozent Stammwürze und 5,7 Prozent Alkohol, sei am 25. Juli eingebraut worden. Verwendung fanden traditionsgemäß ausgesuchte Rohstoffe wie der bekannt hochwertige Tettnanger Hopfen und Braugerste aus der heimischen Region – aus integriertem und kontrolliertem Anbau. Die fünfwöchige Lagerzeit, davon eine Woche Gärung, bei Temperaturen unter Null Grad, zeichneten für Geschmack und Bekömmlichkeit des Festbieres. Dieses Bier, das man verkoste, sei allerdings noch ein ungefiltertes Bier – ein Zwickelbier.
Frei nach dem Motto „Ladys first“ wurde Sandra Neckermann die Ehre zuteil, das erste Fass Bier anzustechen. Zum noch jungfräulichen Festbier reichten Metzgermeister Reiner Bohnet und seine Frau Claudia einen echten „Leberkäs“ mit Brezeln und rustikalem Brot.
Und damit Bier und Leberkäs auch richtig mundeten und die Biertester im Schatten des Schimmelturms erstes echtes Fest-Feeling schnuppern durften, stimmte das Duo „Iwwerzwerch“ mit einigen musikalischen Einlagen ein aufs große Fest der Steidemer.


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Sie alle freuen sich auf ein erfolgreiches Herbstfest in Niederstetten: Bürgermeister Rüdiger Zibold, Christian Wunderlich, Claudia Bohnet, Festwirt Roland Rachinger, Sandra Neckermann, Metzgermeister Rainer Bohnet, Festplatzorganisator Klaus Zöllner, Klaus Wunderlich Herbsthäuser Brauerei (von links).


Bildtext:

Bild: Bernd Hellstern

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