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05.12.2006 00:00

Ulrichsbier als Kostprobe von der Regionalen Speisekarte

Viel kopiert wurde die Regionale Speisekarte in Deutschland, aber auf das Original kann nur Baden-Württemberg stolz sein. Landtagspräsident Peter Straub betonte in seinem Toast auf den Erfolg, dass es hier nicht um ein Etikett gehe, sondern um eine echte Garantie, auf die sich die Gäste verlassen dürften. DEHOGA-Präsident und leidenschaftlicher Verfechter der Regionalität, Peter Schmid, hob die überwiegend familiengeführten Betriebe hervor, in denen auf hohem Niveau die regionale Küchenkultur gepflegt werde.  „Hier arbeiten Gastronomen, die Wert legen auf exzellente Produktqualität und Frische und die es zu schätzen wissen, dass unsere baden-württembergischen Landwirte und Wengerter heute ganz hervorragende Produkte herstellen, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen.“ Eine starke Marke wie „Schmeck den Süden“, in der sich Kooperationen auszahlen, schärfe das Profil der Gastwirte. Was Professionalität, Passion und Partnerschaft  ausmachen, ließen sich die Gäste zwischen zwei Plenarsitzungen buchstäblich auf der Zunge zergehen. Ulrichsbier, frisch vom Faß, wurde am Stand der Berg Brauerei gezapft. DipL. Braumeister Uli Zimmermann, Gründungsmitglied der Brauer mit Leib und Seele, gibt mit den gemeinsamen Aktivitäten der Brauergemeinschaft Beispiel dafür, wie sich kleine, regionale Brauereien Profil verschaffen können.     Bildunterschriften: Titelbild: MDL Karl Traub und MDL Minister a.D. Ulrich Müller lassen sich von Dipl. Braumeister Uli Zimmermann ein Ulrichsbier servieren. Bild 1: Staatssekretärin Gurr-Hirsch aus dem Ministerium für Ländlichen Raum lässt sich von Gertrud Hauler von der Berg Brauerei ein Ulrichsbier frisch vom Fass zapfen. (Fotos: Meid)

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