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27.07.2006 00:00

Kronenbrauerei Tettnang geht mit eigener Hopfensau ins Rennen

Weil sich die Brauer naturgemäß besser auf’s Bierbrauen verstehen, überließen Fritz und Roman Tauscher die „Einkleidung“ von Antonia lieber einer Künstlerin. Christine Thoma aus Tettnang hat sich der bis dahin „bleichen Figur“ aus gutem Hause angenommen und ihr mit viel Lebe und Sinn für Details ein individuelles Erscheinungsbild gegeben. Jetzt kann sich Antonia sehen lassen – doch sie tut’s noch nicht… Aus Scheu vor zu viel Publicity hält sie sich bislang noch zurück; aber bald, bald schon lässt sie sich bewundern – am 6. August stellt sie sich mit 87 anderen Sauen-Figuren bei der Hopfensau-Parade zur Schau.Nach dem Hopfenwandertag wird Antonia in Tettnang dann ein eher öffentliches Zuhause finden. Und dann lässt sie sich auch gerne von allen bewundern – rund um die uhr und mit eleganter Ruhe und Gelassenheit!     Warum es in Tettnang nur eine Hopfensau sein kann, versteht sich von selbst: Tettnang ist schließlich weltbekannt für den feinen Hopfen. Noch vor rund 50 Jahren wurde der Hopfen noch mühsam von Hand geerntet. Zum Ernteschluss hielten die Betriebe deshalb traditionell einen großen Hopfenschmaus für alle Helfer. Der Titel „Hopfensau“ ist eine besondere Ehre, denn er wurde der Hopfenbrockerin verliehen, die den letzten Hopfenranken abzupflücken hatte. Sie erhielt als Dankeschön besondere (Sau-)Geschenke, Glückwünsche und musste natürlich auch den einen oder anderen derben Spaß auf ihre Kosten erdulden.   Mehr zum Hopfenwandertag und den Hopfensauen gibt’s hier: www.tettnanger-hopfensau.de  

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