Die Inhaltsstoffe des Kaiser Frühlingsmärzen geben der qualitativ hochwertigen Wurst nicht nur ein unvergleichliches Geschmacksaroma, sondern auch einen unverwechselbaren, „lebendigen“ Charakter. Die Veränderungen durch die Zutat Bier werden von zuständigen Lebensmittellaboren nach dem deutschen Lebensmittelgesetz streng kontrolliert. Die Landmetzgerei Geiger aus Reichenbach unterm Rechberg und die Kaiser Brauerei betreten mit dieser einmaligen Wurstspezialität absolutes Neuland und entwickelten eine völlig neuen Wurstgeschmack.
Ähnlich war es im „Revolutionsjahr“ der Biergeschichte 1841. Damals gelang es erstmals mit Hilfe von Natureis untergärige Biere zu brauen, da das Eis die anhaltend niedrigen Temperaturen für die Verwendung untergäriger Hefe gewährleistete. Mitte des 19. Jahrhunderts war daher auch der Ursprung des Märzenbiers. Zwar hielten sich Reste des Natureises in den Keller der Brauereien bis in den Sommer, aber richtig gutes Märzen gab es nur solange der begrenzte Vorrat reicht.
In dieser Tradition braut die KAISER-Brauerei ihr Kaiser Frühlingsmärzen, eine besonders süffige Bierspezialität mit kräftiger Farbe und malzaromatischen Geschmack, die nur kurze Zeit erhältlich ist. Die Stammwürze der mild gehopften Bierspezialität liegt bei 12 Prozent, der Alkoholgehalt bei 5,1 Prozent. Nach der klassischen Gärung reift in 6 bis Wochen aus regionaler Braugerste, kräftigem Münchner Malz und Hallertauer Hopfen ein Märzen mit sahnigem Schaum, malzigem Geschmack und feinbitterer Hopfennote - eine regionale Bierspezialität für höchste Ansprüche.