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07.08.2008 00:00

Zehntausend Gäste beim Hopfenwandertag in Tettnang

„Wie hatten bestimmt den schönsten Platz“, ist Klaus Wunderlich, Chef der Herbsthäuser Brauerei in Herbsthausen (Bad Mergentheim) überzeugt. „In unserem Bierdorf lag den Wanderern ein unglaubliches Panorama zu Füßen. Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir einen Blick auf den Säntis, die Schweizer Alpenkette und am Fuße lag der Bodensee!“ „Es war ein einfach toll“, plichtet ihm sein Brauerkollege Fritz Tausche jun. Aus Tettnang (Kronenbrauerei) bei. „Zapfen mit Blick auf den Bodensee – das gibt’s nicht alle Tage.“ Die Idee, an der Wanderstrecke vier Bierdörfer zu etablieren, sei bei den Wanderern sehr gut angekommen, lobt Fritz Tauscher jun. die Organisatoren. „So gab es lauter kleine Etappen und die Besucher wussten die Pausen und natürlich auch Angebot an den Ständen gut zu schätzen. Über 10.000 Wanderer waren beim Hopfenwandertag dabei, schätzen die Veranstalter. Man darf den Bildern Glauben schenken: hier war wirklich etwas los. Schon am frühen Morgen waren alle 6.000 Pro-Biergläschen mit dem Motiv Hopfenwandertag verkauft. Mit ihnen bekamen die Besucher in jedem Dorf eine Bierspezialität zum Verkosten. „Die Wandergruppen kamen aus zwei Richtungen zu uns, die einen starteten am Museum und kehrten zu einem zünftigen Frühschoppen bei uns ein. Andere kamen aus der Tettnanger Innenstadt und waren am frühen Nachmittag dann bei uns.“ So mancher Gast war sogar von weiter angereist. „Ich habe Besucher getroffen, die sich richtig freuten, ein Herbsthäuser Biei zu trinken“, erinnert sich Klaus Wunderlich. „Es gab einige Gäste, die ursprünglich aus der Hohenloher Region kommen und in Isny zur Kur sind oder am Bodensee Urlaub machen. Für die war unser Bier ein kleines Stückchen Heimat.“ Titelbild: U. Kumpf, sonstige Fotos: www.tt-bilder.de

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